Aktuelles vom Kirchenbau

Innenerneuerung | Kirchturm



aktuelle Informationen zur Innenerneuerung:

28.6. Westeingang und BDT
Herr Domscheit hat inzwischen den Eingangsbereich an der Westseite fertiggestellt. Das Außengitter wird noch nach unten verlängert. Für die Gestaltung der Außenwege warten wir immer noch auf Förderbescheide.
Das Baudenkteam (BDT) hat sich mit der Thematik Vorhaus an der Nordseite der Kirche beschäftigt. Es ist der vielfache Wunsch vieler Gemeindeglieder, auch in der Kirche ein WC nutzen zu können. Im Zuge der Funktionsanreicherung der Kirche werden auch Themen wie Küche, Foyer und Lager bedacht. Da alle bisher beantragten Gelder nun fast vollständig ausgegeben wurden, sind wir zum wiederholten Mal auf die finanzielle Unterstützung aus unserer Kirchgemeinde angewiesen.
Antje Kreutziger

30.5. aktueller Stand
Die geplanten Arbeiten werden fortgeführt: neue Fenster Westseite, Fenster unter der Orgelempore, letzte Putz- und Malerarbeiten, Fertigstellung Eingangsbereich Westseite, Geländer Rampe Altarplatz. Mit einem Förderantrag für die Außenwege stehen wir noch in der Warteschleife. D.h., die provisorische Begehbarkeit bleibt erst einmal. Zu unseren Eigenmitteln fehlen noch wenige tausend Euro.
Zusätzlich konnte durch eine großzügige Spende ein leistungsstarker Beamer gekauft werden. Wir freuen uns in jedem Gottesdienst an der hervorragenden Bildqualität. Danke auch an das Technikteam am Bedienpult!
In Baudenkteam und Kirchenvorstand arbeiten wir momentan an den Weichenstellungen für die weitere Funktionsanreicherung der Kirche (Eingangsbereich, WC usw.) und für die Perspektive aller anderen Gebäude.
Für jedes Gebet, jede gute Idee und jede finanzielle Unterstützung sind wir Ihnen wirklich sehr dankbar. (Pfr. G. Brause)
15.5. Team testet kaputte Orgel
Nach wie vor ist unsere Orgel nicht "Konzert tauglich", aber die Familien Hahn und Felsberg haben für den Gottesdienst am Kantate-Sonntag keine Mühen gescheut, um herauszufinden, welche Register und welche Tasten bzw. Pedale spielbar sind. Mit diesem Wissen wurden die Stücke entsprechend ausgewählt und bearbeitet.
Und so konnten wir heute zum ersten mal seit der Stilllegung der Orgel im Januar 2020 wieder Orgelklänge in unserer Kirche hören. Ergänzt durch Geige (Juliane), Trompete (Sören Hans) und Keyboard war es ein regelrechter Ohrenschmaus.
Vielen Dank für eure intensive Vobereitung. Der Einsatz hat sich gelohnt. Nun, das macht ja Hoffnung, dass die Orgel auch demnächst wieder mal zu hören sein wird.

Hier ein Schnappschuss vom Austausch nach dem Musizieren:
23.4. Beamer für neue Projektionsfläche
Wir sind sehr dankbar, dass es durch eine große Spende möglich war, einen Beamer mit der für Tageslichtprojektion nötigen Lichtstärke anzuschaffen.
Vielen Dank an den Spender und natürlich auch an das Team, was diese Variante nach vielen Überlegungen und Abwägungen gefunden und angeschafft hat.
Hier beim heutigen Härtetest mit viel Licht auf der Südseite:

21.4. Glasfaltwand eingebaut
Wieder eine Aufgabe geschafft - rechtzeitig vor der Veranstaltung "Große Kunst in kleinem Ort" in unserer Kirche.
Vielen Dank an alle Beteiligten und alle Spender.


12.4. Glasfaltwand geliefert
Verschiedene Rest-Putzarbeiten im Bereich unter der Empore wurde abgeschlossen. Während dieser Zeit war der vordere Teil der Kirche mit einer Folie gegen Staub geschützt. Aber jetzt ist wieder alles frei.
Außerdem wurde heute die Glasfaltwand angeliefert. Nach Ostern soll sie eingebaut werden. Nun haben die ersten Arbeiten schon am 14.4. begonnen.

9.4. Kreuz in neuer Position
Wir sind dankbar, dass die Fachfrau vom Landesdenkmalschutz so schnell die versprochene Reinigung des Kreuzes ausgeführt hat und dass uns auch Metallbau Raschke aus Auerswalde unkompliziert bei der Anbringung des Kreuzes entsprechend der Empfehlungen vom Landesdenkmalamt (s. 2.3.) unterstützt hat. So können wir den Gottesdienst am Palmsonntag wieder mit unserem Kruzifix feiern.
Leider geht es im Moment auf der Orgelbaustelle nicht wie gehofft weiter. Der Orgelbaumeister hat noch keine Zeit gefunden unsere Orgel wieder notdürftig spielbar zu machen.

18.3. Wie ist der derzeitige Stand der Dinge?
  • Heute sind die passenden Tische für unsere Kirche geliefert worden, die in der Kirche und im Vorraum für vielfältige Zwecke eingesetzt werden können.
  • Die Orgel soll möglichst bis Ende März vom Orgelbaumeister Reinhold "Notrepariert" werden, damit sie für "normale" Gottesdienste einsetzbar ist. Parallel erfolgt die Planung für eine erneute Grundsanierung, die spätestens in 2 Jahren erfolgen soll. Bei den Kosten dafür wird mit mindestens 30.000 € gerechnet. Für die Zwischenzeit gibt es die dringende Empfehlung, die Orgel mit den verschiedenen Registern zu spielen, damit nicht noch größere Schäden entstehen.
  • Der Lüftungsexperte, Herrn Löther, ist mit einer (für uns kostenlosen) 2-jährigen raumklimatischen Messreihe in der Kirche beauftragt worden, um zu belegen, ob ein aktives Lüftungskonzept notwendig ist. Das bezieht sich sowohl auf die Auswirkungen des separaten Raumes unter der Empore als auch auf die Planung der Orgelsanierung.

9.3. neue Stühle sind pünktlich eingetroffen
Letzten Sonntag haben die Gottesdienst-Besucher die Zwischenbestuhlung ins Kantorat geräumt. Und so konnten die neuen Stühle heute Vormittag von fleißigen Helfern direkt in der Kirche aufgestellt werden.
Alles hat sehr gut funktioniert - wir sind dankbar.


2.3. Landesdenkmalamt zur Anbringung des Kruzifixes
Die Empfehlung des Landesamtes für Denkmalschutz lautet folgendermaßen:
Die angedachte Aufhängung in einem der Fenster des südlichen Kirchenschiffes würde zu Schäden durch direkte Sonneneinstrahlung führen und muß abgelehnt werden.
Eine Befestigung an der Seiten- oder Orgelempore ist aus ästhetischen Gründen nicht durchführbar.
Die frei stehende Aufstellung im südlichen Chorbereich ist ebenfalls unbefriedigend, auch statisch bestehen dabei große Bedenken.

Einzig mögliche neue Aufhängungsfläche ist die linke, nördliche Chorwand, über der Empore:
Der untere Kreuzbalken sollte senkrecht über der Emporenbrüstung und das Kruzifix mittig zwischen Decke und Brüstung befestigt sein. Als Befestigungspunkte werden unter den beiden Querbalken L-förmige Wandhaken und am unteren Längsbalken eine ebenfalls L-förmige Stütze empfohlen, sodaß eine sichere Neubefestigung an drei Punkten erfolgt. Ein Wandabstand von ca. 5cm soll eingehalten werden, um eine Luftzirkulation zu ermöglichen, zumal sich im wandnahen Bereich ein Heizkörper befindet. Vor der Aufhängung sollte eine trockene Reinigung der Oberflächen erfolgen.
So wird es einmal aussehen (Computer-Visualisierung):

23.2. Aktueller Stand
  • Heute wurde die hintere Tür eingebaut. Sie ist innen weiß und außen braun und vor allem zieht es jetzt nicht mehr durch die Ritzen.
  • Am kommenden Dienstag, 1.3., gibt es ein Treffen mit wichtigen Personen für unsere weiteren Arbeiten in der Kirche
    Thema "Wie weiter mit der Orgel" mit Orgelbaumeister und Orgelsachverständigem
    Thema "Gestaltung und Kruzifix" mit Vertretern des Denkmalschutzes
    Thema "Belüftung Kirche und Raum unter der Empore" mit Belüftungstechnikern
  • Am 9.März werden die bestellten Stühle und Tische geliefert.

12.2. Abschlussbericht der Orgel-Reparatur
Es wurden verschiedene Arbeiten ausgeführt, um die Orgel im Prinzip spielbar zu machen. Aber aufgrund von größeren Schäden, die auf die Baufeuchtigkeit, bestimmte Handwerkerarbeiten und nicht zuletzt auf die nicht optimale Generalreparatur 2012 zurückzuführen ist die Orgel im Moment nur sehr eingeschränkt spielbar.
Orgelbaumeister Reinhold empfiehlt deshalb wenigstens die folgenden weiteren Arbeiten, wobei eine Abstimmung mit den Orgelsachverständigen der Landeskirche :
  • Ausräumen der Orgel
  • Umfassende Reinigung mit Schimmelbekämpfung
  • Wechsel aller Membranen
  • Nötige Reparaturen an Apparaten und Windladen
  • Durchsicht des Pfeifenwerkes
  • Wiedereinbau mit Nachintonation und Stimmung
Zurzeit wird überlegt, ob die geplante Geburtstagsfeier der Orgel am 26. März, die ja schon einmal verschobenen wurde, nicht noch einmal verschoben werden muss. Es sollen ja nicht nur die existierenden Mängel der Orgel vorgeführt werden, sondern es sollte schon zu einem Konzert eingeladen werden.
6.2. Orgel im Prinzip benutzbar, aber leider nur mit Mängelliste
Zwei unserer Orgelspieler testen die Benutzbarkeit der Orgel. Leider stellen sie fest, dass man zwar darauf spielen kann, aber nur wenn man genau weiß, welche Register mit welchen Tasten von Manual bzw. Pedal man benutzen kann, weil sonst einfach Töne fehlen. Mal sehen, ob sich unser Kantor Andreas Voigtländer traut, zum Gottesdienst am kommenden Sonntag darauf zu spielen. Es wäre das erste Mal seit 2 Jahren.
Es bleibt weiterhin spannend, vor allem vor dem Hintergrund der anstehenden, schon einmal verschobenen Geburtstagsfeier der Orgel am 26. März.

12.1. Die Orgelbauer haben die Ursache gefunden
Zu zweit sind die Orgelbauer jetzt dem "Rätsel" auf die Spur gekommen: Durch die Erneuerung des Emporenunterbaus sind im verdeckten Orgelbereich dünne Rohre beschädigt worden. Dadurch waren bestimmte Töne nicht mehr spielbar. Der Schaden kann relativ schnell behoben werden.
Im oberen Orgelbereich sollen nächste Woche nur noch ein paar kleinere Beeinträchtigungen beseitigt werden. Deshalb sind wir guter Hoffnung, dass die Orgel demnächst (23.1. -> 30.1. ->?) wieder im Gottesdienst erklingen kann.

Innenerneuerung ab Januar 2021:

21.12. Orgelspiel leider erst wieder im nächsten Jahr
Der Orgelbauer hat nach dem "Auspacken" unserer Orgel verschiedene rätselhafte Probleme entdeckt, die ein Spielen der Orgel verhindern. Trotz aller Reparaturarbeiten und dem Austausch mit weiteren Experten für Jehmlich Orgeln musste er jetzt "das Handtuch werfen". Nächstes Jahr will er mit einem Kollegen zusammen einen neuen Anlauf wagen. Hoffen und beten wir, dass ihm über Weihnachten ein genialer Einfall kommt...
19.12. endlich wieder Gottesdienste in der Kirche
Am 3. Advent war Wiedereröffnung (s. linkes Bild und Archiv) und heute am 4. Advent der nächste Gottesdienst - jetzt schon weihnachtlich geschmückt.

18.12. Stuhlbestellung
Die Entscheidung für Holzstühle mit Sitz- und Rückenpolster ist schon länger getroffen. Und es sollen 60 Stühle mit und 60 Stühle ohne Seitenarmlehnen bestellt werden. Jetzt wurden auch die Farbtöne ausgewählt.
Holzton: Beizton Eiche Style Zimt (R 20100)
Bezug: ein widerstandsfähiger gemusterter Grauton (Elvin - Deligard 36176 - 8552)
Die Farben erkennt man ungefähr im Bild - Holzmuster auf Stoffmuster.

11.12. Zwischenbestuhlung
Vielen Dank an alle, die uns Ihre Stühle zur Verfügung gestellt haben, bis dann die neuen Stühle Anfang nächsten Jahres geliefert werden. Und vielen Dank an die fleißigen "Transportarbeiter", die sie vom Kantorat in die Kirche getragen und aufgestellt haben. Unten stehen jetzt 112 Stühle - schon mit Coronaabstand.
Im Hintergrund arbeitet das Technikteam an der Audioanlage.

10.12. Endspurt
Der Elektiker montiert noch schnell die Wandleuchten, die Deckenleuchten unter der Empore strahlen schon.
Das neue Technikpult ist aufgebaut. Es wird später noch farblich an das neue Gestühl angepasst werden.

09.12. Altarboden fertig, Orgel steckt in Schwierigkeiten
Heute Mittag war der Altarplatz abgeschliffen und gerade versiegelt und damit fertig. Im Bild: Letzte Handgriffe am barrierefreien Aufgang.
Leider sieht es bei der Orgelreparatur, die nach der langen Bauphase nötig wurde, nicht so gut aus. Da immer noch Funktionen hartnäckig gestört sind, musste der Spieltisch erneut auseinandergebaut werden. Wir sollten hoffen und beten, dass die Beeinträchtigungen bald gefunden und beseitigt werden können, damit die Orgel wieder in ihrer Fülle erklingen kann.
Inzwischen warten ausgeliehene Stühle im Kantorat auf ihren Einsatz. Eigentlich sollten vorher noch Restarbeiten des Trockenbauers, des Elektrikers (Lampen), des Malers (Säulen) und die Montage der Lautsprecher erfolgen - nun, dann müssen wir am Sonntag halt etwas improvisieren.


04.12. Arbeitseinsatz
Heute am Samstag waren knapp 20 Helfer zu einem Arbeitseinsatz in der Kirche bei welchem folgende Arbeiten geplant waren:
Reinigungsarbeiten in der gesamten Kirche, Fußbodenverfüllung des ehemaligen Reinigungsraumes, Ausräumen und Entsorgen des mit Holzwürmern befallenen alten Schrankes neben der Orgel, Befüllung des Containers mit Altholz.
Hier ein paar Bilder:


03.12. Orgelreparatur fast, Akustikputz ganz fertig
Bei der Orgel muss das Pedal noch angebaut werden. Wir hoffen aber darauf, dass die Orgel am 3. Advent erklingen kann.
Die Trockenbauer haben den Akustikputz unter den Emporen nun vollständig angebracht. Im Bereich unter der Orgel empfindet man schon eine deutliche Schallminderung.

30.11. Orgelreparatur, Akustikbeschichtung
Die Orgelreparatur geht weiter. Jedes Plättchen wird geprüft und, wenn nötig, erneuert.
Der Akustikbeschichter klebt das Vlies, morgen wird die erste Lage des Akustikputzes aufgebracht.

24.11. Orgelreparatur, Säulenverkleidung
Prima, dass Herr Reinhold sofort mit der Reparatur unseres Orgelspieltisches beginnen konnte.
Der versiegelte Fußboden ist wieder abgedeckt und die Verkleidung der Emporensäulen nimmt Gestalt an.

20.11. versiegelter Fußboden
Letzten Freitag wurde der Fußboden versiegelt und muss übers Wochenende trocknen. Das sieht ja jetzt schon ganz gut aus.
Nach Genehmigung durch den Orgelsachverständigen schreibt Orgelbaumeister Reinhold: "Mir liegt sehr daran, die Orgel wieder vollständig zum Klingen zu bringen, und ich bin dankbar, dass ihr das auch so wollt. Meine Absicht wäre es, noch kommende Woche, wahrscheinlich Mittwoch oder Donnerstag, damit zu beginnen."

12.11. Altarplatz und Emporensäulen
Damit es mit der Wiederinbetriebnahme der Orgel weitergehen kann (der Spieltisch muss auseinandergenommen werden), warten wir auf den Orgelsachverständigen der Landeskirche.
Dafür geht es am Altarplatz weiter: Stufen sind eingesetzt, der Seitenaufgang (barrierefrei) ist mit Heizschleifen und Platten belegt, der Altarplatz wurde für ein Abschleifen vorbereitet.
Der zweite Versuch bei der Verkleidung der Emporensäulen sieht schon besser aus, und damit wird jetzt sicher auch der Denkmalschutz zufrieden sein.


9.11. Orgel - wieder auspacken und testen
Orgelwerk und Spieltisch waren ja während der Bauarbeiten zum Schutz in Folie eingepackt. Gestern und heute wurde die Folie entfernt und alles gesäubert. Im Bild zu sehen ist der Fachmann (mit Nachwuchs) bei der Kontrolle von Spieltisch und Pedalwerk, sowie das wieder sichtbare Orgelprospekt.
Der Orgelsachverständige muss noch herangezogen werden, weil einige Lederblättchen am Spieltisch kleben und deshalb wohl der Spieltisch noch einmal geöffnet werden muss.


2.11. Heizung, Schallschutzdecken
Die Fußbodenheizung unter den Altarstufen und dem Aufgang zum Altar ist verlegt. Zurzeit wird der Fußboden manuell hochgeheizt. Die Loch-Deckenplatten unter der Empore sind angebracht und werden in den nächsten Tagen noch mit einem Schallschutz-Putz überzogen. Danach werden die Abdeckplanen entfernt und der Fußboden endgültig versiegelt.


25.10. Es geht weiter...
Altarstufen werden eingesetzt, Elektriker haben die Decken vorbereitet, die Schallschutzdecke unter den Emporen wird montiert...


21.10. Fehlende Heizungssteuerung zwingt zum Verschieben der Wiedereinweihung
Es gibt noch einiges zu tun (siehe 18.10.), aber man hätte mit einiger Improvisation die Jubelkonfirmation wie geplant am 31.10. in der Kirche feiern können. Jetzt musste aber die Notbremse für die Wieder-Indienstnahme der Kirche gezogen werden, weil die Heizungsfirma meldet, dass ein entscheidendes Steuerteil der Heizung einfach nicht lieferbar ist - und es ist auch unklar wann! Auf der Startseite und unter Termine finden Sie, was das für Auswirkungen auf die geplanten Veranstaltungen in der nächsten Zeit hat.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis und auf Ihre Geduld - und natürlich auf eine möglichst baldige Lieferung aller noch nötigen Teile und ausstehenden Leistungen.
18.10. Warten auf Handwerker
Die Wände sind gemalt (soweit vorgesehen), die Heizungstherme ist eingebaut (aber noch nicht in Betrieb genommen), der Fußboden ist fertig geschliffen und abgedeckt (wartet auf seine Versiegelung).
Nun müssen noch die Trockenbauarbeiten unter der Empore ausgeführt und die Altarstufen eingesetzt werden. Ende nächster Woche erfolgt das Einräumen der "Zwischen"-Bestuhlung.
Die Jubelkonfirmation (31.10.) soll auf jeden Fall in der Kirche gefeiert werden und bis zur "Großen Kunst in kleinem Ort" (6.11.) sollen auch die restlichen Arbeiten ausgeführt sein (Stand jetzt).
Natürlich steht auch noch ein Großsaubermachen an!


9.10. Arbeitseinsatz
Herzlichen Dank allen, die beim Arbeitseinsatz am Samstag in der Kirche dabei waren. Es standen folgende Arbeiten an:
- Entfernen der Halterung für das Kruzifix (Gerüstarbeit)
- Absaugen der Fensterschrägen ( Dienstag kommt der Maler)
- Ausräumen der ehemaligen Sakristei
- Reinigung der Empore, grobe Reinigung der Sakristei und der ehemaligen Sakristei

4.10. Estrichleger beim letzten Abschleifen
Nun wird der Fußboden doch gleich endgültig fertiggestellt. Das verzögert die restlichen Arbeiten, aber wir hoffen immer noch auf eine erste Wiedernutzbarkeit am 31. Oktober.

21.9. Planschleifen des Sicht-Estrichs
Ende letzter Woche wurde der Sicht-Estrich aufgetragen. Er wird jetzt schon bis zur endgültigen Tiefe abgeschliffen. Da es die endgültige Oberfläche (keine Fliesen) ist, kann der Estrich in Ruhe austrocknen. Hier noch mal das Muster, wie der Fußboden dann endgültig aussehen soll.

13.9. Fußboden-Estrich
Am Montag haben die Estrichleger der Firma Marmorveredlung Foerg und Weisheit GmbH aus Stollberg planmäßig mit ihrer Arbeit in unserer Kirche begonnen und die erste Schicht des Fußbodenestrichs über den Heizschlangen eingebracht. In den nächsten Tagen wird die obere Schicht aufgetragen, die nach dem Antrocknen als Sicht-Estrich abgeschliffen wird.
Am Abend trafen sich dann die Mitglieder des Baudenkteams nach ihrer Beratung im Kantorat auch noch einmal vor Ort - Danke für euren großen Einsatz!


1.9. Heizungseinbau
Der Heizungseinbau durch die Firma Neumann aus Burgstädt hat begonnen und soll vom Fußbodenaufbau her möglichst bald abgeschlossen werden, damit ab 13.9. mit der Einbringung des Fließestrichs begonnen werden kann.


16.8. Fußbodenabdichtung
Auf den Unterbeton wurden Schweißbahnen für den Einbau der Fußbodenheizung eingebracht.
Die Elektrofirma Weise aus Röhrsdorf verlegt noch die letzten Kabel im Fußboden, bevor am Montag der Heizungseinbau beginnen soll.

13.8. Kabelziehen
Für die Medientechnik sind viele Meter von den verschiedensten Kabeltypen zu verlegen, durch Rohre zu ziehen und zu beschriften. Zum Beispiel durch den Fußboden in den ehemaligen Heizungskeller und zurück ins Kirchenschiff.

Computerdarstellung
So sieht eine Computerdarstellung von Marc Völzke das zukünftige Innere der Kirche nach diesem Bauabschnitt.


4. August, Trockenbau/Dämmung unter den Emporen
Die Unterkonstruktion des Trockenbaus ist fertig.


28. Juli, weitere Innenarbeiten
Die Trockenbauer der Fa. Sporbert haben heute mit dem Trockenbau begonnen.
Pfr. Brause auf der Leiter bei einer Lampenprobe im Rahmen des Treffens des Baudenkteam am letzten Montag. Im Vordergrund Herr Wetzel von Fa. Elektro Weise, Röhrsdorf.
Herr Münzner von der Fa. Müller, Thalheim beim Putzen.
Außerdem haben Daniel Hampel und Matthias Ullmann in der letzten Woche die Verkabelung der Medientechnik weiter voran gebracht.

15. Juli, Bemusterung des zukünftigen Fußbodens
Es gibt nun ein vom Denkmalamt genehmigtes, vom Bauteam empfohlenes und vom KV beschlossenes Musters des zukünftigen Fußbodens. Dieser wird nach dem Einbau der Fußbodenheizung nicht gefliest werden, sondern in Fließestrich (mit Dehnungsfugen) hergestellt und ist vom Aussehen an den Sandstein des Altarraumes angelehnt (s. Bild). Nach Fertigstellung wird der Fußboden noch geschliffen und versiegelt. Im Bild der KV (mit Gästen) bei der Bemusterung.

6. Juli, Putzarbeiten im Wandsockelbereich
Nach dem Abkärchen der Wand im Sockelbereich, wurde eine Injektion zur Schwammsanierung an der vorderen Südwandseite eingebracht. Bis Ende Juli sollen die Wände im Sockelbereich in mehreren Schichten verputzt werden (Firma Andreas Müller aus Talheim).

27. Juni, Schritt für Schritt geht es weiter
Ein Mitarbeiter der Firma Andreas Müller aus Talheim kärchert die Wand ab, die von freiwilligen Helfern vom alten Putz befreit wurde. Nun können auch die Vorbereitungen für die Aufbringung des neuen Spezial-Putzes erfolgen, der in mehreren Schichten aufgetragen werden muss.
Am 27.6., nach dem Gottesdienst im Pfarrhof, konnten interessierte Gemeindeglieder wieder mal selbst einen Blick in die Kirche werfen.

10. Juni, Unterbeton ist drin
Mit großer Technik wurde der dickflüssige Beton vom Kantorat über einen Schlauch in das Kircheninnere gepumpt und von 3 fleißigen Leuten gleichmäßig und höhengenau (René Kreutziger bei der Laservermessung) verteilt und verdichtet.
An dieser Stelle soll einmal der große Einsatz von René Kreutziger - persönlich und mit seiner Firma - gewürdigt werden. Es ist für uns und für das Gelingen des Projektes wichtig, auch Baukompetenz aus der eigenen Gemeinde zur Verfügung zu haben.
Gleichzeitig wurde der alte Heizungsraum von der Wittgensdorfer Firma OFS sandgestrahlt und für den Einbau der neuen Heizung vorbereitet.



8. Juni, Start mit Fußbodenaufbau
Nachdem der Fußboden auf das richtige Niveau gebracht wurde, beginnt jetzt der Neuaufbau mit Isolation und Stahlmatten. Am Freitag sollen 30 Kubikmeter Unterbeton eingefüllt werden, damit es nach der Trocknung mit der Fußbodenheizung weitergehen kann.



5. Juni, Arbeitseinsatz
Danke an alle für den heutigen Arbeitseinsatz. Der hintere Zugang ist jetzt auf dem neuen Fußboden-Niveau, Baufreiheit für den barrierefreien Altarzugang wurde hergestellt und eine Pause für Getränke und Gespräche muss natürlich auch sein.

Und "früh übt sich, wer ein Meister werden will".
Wenn manches auch noch etwas schwer ist, so kann man sich doch eine Menge abschauen...





2. Juni, Wandbegradigung
Das Fußbodenniveau wird bezüglich des hinteren Eingangs um 2 Stufen abgesenkt. Um eine gerade Wand bis unten zu ermöglichen, wird der Natursteinsockel mit einem Diamantschneider auf die Wandfläche zurückgesetzt.



29. Mai, Start für barrierefreien Altarzugang
Ausbau Heizungskanal und Platz schaffen für die Schräge. Stand nach Arbeitseinsatz.



18. Mai, Es geht los mit Fußbodenarbeiten
Vor dem Einbau steht der Erdaushub, um die nötige Einbautiefe für Fußbodenheizung und Fußbodenaufbau zu erreichen.



12. Mai, Fortschritte bei der Emporenabstützung
Die Tragfähigkeit der Empore wird verstärkt - die Decke unter der Orgel-Empore und die Querhölzer mit den tragenden Säulen. Jede Säule erhält ein gut gegründetes Fundament, nicht wie früher ein paar Steine. Die Balken unter der Seitenempore werden aller 10 cm mit zwei langen Schrauben fixiert.




5. Mai, Erneuerung der Emporensäulen und der gesamten Tragfähigkeit
Die Zimmerleute bauen neue Säulen unter den Emporen ein und geben ihnen ein solides Fundament.



23. April, Einbau von Stahlträgern unter der Orgelempore
Die Balken werden mit den Stahlträgern verbunden. Der alte Balken an der Westseite ist raus und der Stahlkorb schon geflochten und eingesetzt. Der wird als nächstes betoniert.
Das Ziel ist, möglichst wenige Stützpfeiler im später geplanten Raum unter der Empore "im Weg und in der Sicht" stehen zu haben.



16. April, es tut sich was
Neue Firmen-Logos deuten auf Fortschritte am Bau. Die Emporenabstützung soll z.B. durch die Firma Raschke aus Auerswalde erfolgen. Und tatsächlich es geht los!




10. April, Arbeitseinsatz
Das Bodenniveau außen am hinteren Eingang wurde in den letzten beiden Wochen so abgesenkt, dass ein barrierefreier Eingang möglich wird. Heute nun ist der Durchgang entsprechend angepasst worden. Der seitliche Eingang muss natürlich auch passend gemacht werden.
Danke an alle, die mitgeholfen haben!!



6. März, Arbeitseinsatz
Und wieder waren fleißige Leute am Werk und haben viel Erde und Steine bewegt - Danke für alle Unterstützung!!
Inzwischen ist auch eine beantragte Förderung von der Landeskirche genehmigt worden, genaueres demnächst.



27. Februar, Arbeitseinsatz
Was für Aufgaben standen an?
  • Transport des in der Kirche befindlichen Bauschutts in Container
  • weiterer Ausbau des alten Fußbodens in der seitlichen Abstellkammer
  • weiteres Abschlagen oder Abflexen der Wände im Kirchenschiff, für einen späteren, ebenen Wandputz
  • vorsichtiges Bearbeiten der Ziegel-Kante am Altarplatz (dort überschüssige Ziegel entfernen), damit später dort die Natursteinstufen gesetzt werden können
  • weiteres Beräumen des Heizungskellers (Gasbetonsteine in kleinen Container entsorgen, Rückbau Zwischenwand)
  • Rückbau der Ziegelwand (außen) an der rechten der beiden neu gefundenen Türen in der Westwand zur Herstellung der Zufahrt für Bagger ins Kirchenschiffs
Danke für alle Unterstützung!!
Euer Baudenkteam



20. Februar, Arbeitseinsatz
Vielen Dank an alle am Arbeitseinsatz Beteiligten. Ein Teilnehmer berichtet:
"Bis der Container voll war, haben wir Bauschutt herausgeräumt. Danach wurde der Boden bei den zwei Durchbrüchen auf der Westseite und in der ehemaligen Abstellkammer entfernt."




6. Februar, Arbeitseinsatz
Vielen Dank an alle am Arbeitseinsatz Beteiligten.
Was wurde geschafft:
Eine Verbindung des zukünftig abteilbaren, hinteren Raumes zum Vorhaus ist hergestellt.
Im ehemaligen Heizungsraum wurde weitere Arbeitsfreiheit geschaffen (soll zukünftig nur noch das Ausgleichsgefäß für die Fußbodenheizung beherbergen).
Die hinteren Türen sind jetzt für weitere Planungen freigelegt.



26. Januar, Information vom KV
Im Kirchenschiff geht es kräftig voran! Nachträglich hat die Denkmalbehörde die Sanierungsarbeiten am Emporentragwerk und den Wiedereinbau des Rohfußbodens in die laufende "Notsicherungsmaßnahme nach Schwammbefall" aufgenommen und Fördergeld zugesagt. Diese Maßnahmen müssen bis Ende April erbracht sein!
Das Tragwerk der Emporen muss komplett neu gebaut werden. Parallel dazu werden die Planungen für die neue Heizung, den Fußbodenaufbau, Altarstufen, Türanschlüsse, Elektrik u.ä. abgeschlossen. Die Arbeiten werden so konzipiert, dass später unter der Orgelempore ein Saal eingebaut werden kann.
Beim letzten Arbeitseinsatz am 16.1. wurden rechts und links neben der Westtür unter dem Putz Türöffnungen gefunden, die in einem zukünftigen Saal für Licht und frische Luft sorgen könnten. Deshalb auch noch eine Frage:

Wer hat alte Fotos von vor 1945 vom Innenraum hinten, also unter der Orgelempore, bzw. von der Westseite außen? Sie werden für die weitere Bauplanung benötigt.



Herzlichen Dank für alles Mitdenken, Beten, Spenden und Arbeiten! Unser Gebet gilt besonders den Planern, Firmen und der Bewilligung aller Anträge. Wir vertrauen darauf, dass unser HERR uns auch bei allen weiteren nötigen Arbeiten segnet. Pfr. G. Brause