Aktuelles

Abschieds-Andacht Pfr. Brause

Hier die Andacht von Pfr. Gerald Brause aus unserem Gemeindebrief Juni/Juli:

21.07. (So) Umzug Pfr. Großmann nach Auerswalde

Nächster Schritt:
Am 9. August, 14 Uhr wird in der Kirche Auerswalde die formale Entpflichtung von Pfr. Brause und die Einführung von Pfr. Jonas Großmann als neuer Pfarrer für die Kirchgemeinden Auerswalde und Wittgensdorf, sowie als Missionspfarrer für unsere Region stattfinden.
Hier finden Sie eine Einladung zum Gottesdienst mit anschließender Grußstunde. Wenn Sie einen Dank an Pfarrer Brause oder einen Willkommensgruß für Pfr. Großmann auf dem Herzen haben, wäre hier Gelegenheit (natürlich kurz) dazu.


21.7. Umzug:
Es tut sich was im Auerswalder Pfarrhaus:

2.7., Wahl durch die Kirchvorsteher der Region
Wir freuen uns, dass von den 56 Kirchvorstehern unserer Region 48 anwesend sein konnten (viel mehr als die erforderlichen 2/3). Nach ein paar einführenden Worten, einer kurzen Andacht und Gebet durch Pfr. Göpfert, sowie verschiedenen Berichten vom Vorstellungsgottesdienst wurde in geheimer Wahl abgestimmt und dann ausgezählt.
Ergebnis:
Alle 48 anwesenden Kirchvorsteher haben mit JA gestimmt, also ein einstimmiges Votum für Pfr. Jonas Großmann abgegeben. Das ist doch schon mal ein ermutigendes Ergebnis und und eine gute Grundlage für den Start in eine neue Aufgabe.
(Im Bild: Verkündung des Auszählungsergebnisses)

Nun muss Pfr. Großmann noch formal die Wahl annehmen, was aber keine Frage sein sollte, denn er hat schon ein Grußwort für seine neuen Gemeinden geschickt:

Liebe Wittgensdorfer,
Jesus sagt: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht. Denn ohne mich könnt ihr nichts tun.“
Mit meinem Taufspruch aus Joh 15,5 möchte ich mich Ihnen und Euch gern als neuer Pfarrer vorstellen. An Jesus dranzuhängen und dranzubleiben, ist das Wichtigste in meinem Leben. Aus seiner Kraft heraus möchte ich gern Gemeinde mitgestalten, Menschen von Gottes Wort erzählen und in der Nachfolge Jesu stärken.
Das kann und möchte ich nicht allein: Gemeinsam mit meiner Frau Theresa und den vier Kindern (Linna 13, Jesper 10, Marta 6, Nora 3) ziehen wir von der Ostsee ins Auerswalder Pfarrhaus. Wir stammen zwar aus Sachsen, haben aber die letzten vier Jahre in Greifswald in der OJC-Kommunität gelebt.
Ich bin gespannt und freue mich, die Umgebung, die Gemeinde und vor allem die Menschen kennenzulernen. Ich möchte hören, was Gott hier schon gewirkt hat, was ihr mit ihm erlebt habt und wie wir uns gemeinsam in das einbringen können, was Gott weiter vorhat.
Shalom, Jonas Großmann


21.6., Vorstellungsgottesdienst
Es war draußen heiß und in der Kirche recht warm. Trotzdem haben sich ca. 215 Besucher aus unserer Region nicht davon abhalten lassen, den Vorstellungsgottesdienst mit Pfr. Jonas Großmann zu besuchen. Es war eine fröhliche, erwartungsvolle Atmosphäre - nicht nur beim Gottesdienst mit der Predigt, sondern auch bei der anschließenden Frage- und Grußstunde. Wir haben gegenseitig viel voneinander erfahren und die positiven Erwartungen wurden voll und ganz bestätigt.
Die Predigt kann in Kürze wieder in unserem Predigtarchiv nachgehört werden.
Kantor Benjamin Müller aus Burgstädt hat uns musikalisch und "wortgewaltig" an der Orgel, am Keyboard, mit Gesang und hinführenden Worten unterstützt.
Vielen Dank auch an das Kirchenkaffeeteam für diesen gastfreundlichen Rahmen.

Was war und was ist geplant:
Es war spannend, aber jetzt können wir uns freuen:
Wenn Pfarrer Brause ab August in Ruhestand geht, kann Pfarrer Jonas Großmann seine Stelle übernehmen.
Doch der Reihe nach:
  • November 2025: Erste Gespräche zwischen Pfr. Brause und Jonas Großmann. Er kennt ihn von der ephoralen Jugendarbeit in Kamenz (Pfr. Brauses zuvoriger Dienstbereich. Er durfte Theresa und Jonas Großmann trauen.)
  • Es gab kurfristig ein erstes Treffen der Kirchenvorstände von Auerswalde und Wittgensdorf mit Pfr. Großmann, mit dem Ergebnis der einstimmigen Zustimmung - das wird passen.
  • Damit ein Start ab August 2026 möglich ist, zog Pfr. Brause seinen Ruhestand um 3 Monate vor.
  • Am 24. April war unsere Pfarrstelle im Amtsblatt zur Wiederbesetzung ausgeschrieben. Am gleichen Tag erfuhren wir, dass Pfr. Großmann seine Bewerbung beim Landeskirchenamt eingereicht hat.
  • Jetzt, Anfang Juni, wurde in Dresden über die Zulassung der Bewerbungen entschieden, und, zur Freude aller Beteiligten, haben wir eine Zusage erhalten.
  • Das heißt, wir werden am 21. Juni, 14 Uhr, in der Kirche Wittgensdorf den Vorstellungsgottesdienst feiern. Anschließend ist eine Fragestunde und ein kleines Kirchenkaffee geplant. Herzliche Einladung dazu.
Weiterhin ist, so Gott will und wir leben, geplant :
  • Die Wahl soll dann am 2. Juli, 19:30 Uhr durch die Kirchvorsteher der Region Chemnitz-Nord-Ost (mindestens 2/3) in einer gemeinsamen Sitzung in der Kirche Auerswalde erfolgen.
  • Nach einer positiven Entscheidung wird Pfr. Großmann mit seiner Familie (4 Kinder) in die inzwischen hergerichtete Wohnung im Pfarrhaus Auerswalde ziehen. Das ist möglich, weil Pfr. Brause schon in seine Ruhestandswohnung nach Dresden umgezogen ist.
  • Für den 9. August, 14 Uhr ist in der Kirche Auerswalde die formale Entpflichtung von Pfr. Brause und die Einführung von Pfr. Jonas Großmann als neuer Pfarrer für die Kirchgemeinden Auerswalde und Wittgensdorf, sowie als Missionspfarrer für unsere Region geplant.
Wir sind unserem himmlischen Vater dankbar für seine Führung, danken der Familie Großmann, dass sie zu uns kommen wollen, und wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit, die auch weiterhin unter Gottes reichem Segen stehen möge.

05.07.-02.08. Sommerferien-Spezial-Gottesdienste

nächster Teil: 26.7. "Gottesdienst mit Mittereggers"
Herzliche Einladung in unsere Kirche:
10:00 Uhr Gottesdienst mit eingeschl. Heiligen Abendmahl und anschl. Mittagsimbiss.


19.7. "...mein Joch"
Der Begriff "Joch" hat verschiedene Bedeutungen: Vom Ziehgestell bei Ochsen, Tragegestell für den Nacken und Übergang zwischen Bergen bis hin zur Unterdrückung von Menschen und Völkern.
Wenn Jesus mich auffordert sein Joch auf mich zu nehmen, dann bedeutet das:
Er bietet mir in seiner Nachfolge seine Wegbegleitung an. Er möchte, dass ich mich seiner guten, sanftmütigen Herrschaft unterstellen, denn er hat mich freigekauft aus anderen Abhängigkeiten. Lasten werden mir nicht erspart bleiben, aber ich darf mit ihm durch Dick und Dünn gehen und dabei helfen, das sein guter Wille geschieht, wie wir es im Vaterunser bekennen.
Ja, das will gelernt sein, aber dazu mehr beim Seminarwochenende mit Mittereggers am nächsten Sonntag mehr.

12.7. "...mit Eurer Last"
Den zweiten Punkt "mühselig und beladen" kann man auch "Kommt her mit eurer Last" nennen. Diese kann vielfältig und bei jedem anders sein. Verschiedene Lasten wurden von den Besuchern (wir waren ca. 115) zusammengetragen (Krankheit, Streit, Kriege, Stress, Verluste, Sorgen, Uneinigkeit...). Eine Last tragen grundsätzlich alle, weil wir von Haus aus von Gott unserem Schöpfer getrennt sind.
Aber, Gott sei Dank, können wir mit allem vertrauensvoll zu Jesus unserem Heiland kommen und auch die Trennung von Gott hat er, unser Erlöser, überwunden. Ist das nicht ein Grund zur Freude?
Und wir können gespannt sein, wie sich das mit dem dritten Punkt "Joch Christi" innerhalb des Gesamtthemas verhält - aber dazu sind wir ja nächste Woche eingeladen.

Herzlichen Dank allen Gestaltern im Gottesdienst und allen die uns den anschließenden Imbiss hergerichtet haben.

5.7. "Kommt her zu mir alle"
Das Gesamtthema "Kommt her zu mir alle..." hat Pfr. Brause (auch grafisch) in 5 Schwerpunkte aufgeteilt:
  1. Kommt
  2. mühselig und beladen
  3. mein Joch
  4. lernt
  5. Ruhe finden
Heute ging es um den ersten Punkt:
Jesus ruft, damals trotz schwieriger Situationen und heute immer noch, auch trotz mancher schwieriger Situationen und Ablenkungen.
Jesus kommt zu Petrus. Der ist erschrocken als er Jesus als Messias erkennt, lässt sich aber von Jesus in die Nachfolge einladen.
Der reiche Jüngling kommt zu Jesus, aber ihm ist dann doch anderes wichtiger als Jesus nachzufolgen.
Wie sieht das bei uns aus?
Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten „Sommerferien-Spezial“ der Kirchgemeinden Auerswalde und Wittgensdorf an den Sonntagen vom 5. Juli bis 2. August.
Das Gesamtthema wird sein:
„Kommt her zu mir alle…"
(Der Heilandsruf, Matthäus 11,28)

Wir werden uns auf die Spur begeben, wie Jesus durch alle Zeiten hindurch Menschen zu sich ruft, verändert und durchs Leben begleitet. Eine Themenreihe aus 4 Gottesdiensten mit Anstößen aus Gottes Wort für unser Leben, zum Be- und Weiterdenken, guter Musik, Abendmahlsfeiern und hinterher Gelegenheit zum Reden.
Darin eingebettet ist das Seminar-Wochenende mit dem Pfarrerehepaar Mitteregger.
Den Abschluss bildet der Sommerabend-Gottesdienst am 2. August, 17 Uhr im Auerswalder Pfarrhof. Dort wollen sich auch Ute und Gerald Brause persönlich verabschieden, denn Pfr. Brause geht ja offiziell ab 1.8. in Ruhestand.
Veranstaltungsdetails finden Sie unter Termine.

Herzliche Grüße, Ihr Pfr. Gerald Brause

Ausklang des Sommerabendgottesdienstes 2025:

Glocken-Dokumentation

Die Glocken-Dokumentation von Johnny Geipel ist jetzt bei unseren Audio-Video-Angeboten verfügbar.

24.07.-26.07. Seminarwochenende mit Mittereggers

Heute am Montagsabend haben sich noch einmal Vertreter von LKG und Kirchgemeinde im HdB getroffen, um das anstehende Seminarwochenende kurz inhaltlich, aber besonders im Gebet vorzubereiten und Gottes reichen Segen zu erbitten.
Auch wenn einige im Sommerurlaub sein werden, möchten wir alle herzlich für das kommende Wochenende (24.–26.7.) mit dem Pfarrerehepaar Mitteregger aus Gröbming/Österreich einladen. Sie werden jetzt zum 3. Mal bei uns in Wittgensdorf zu Gast sein. Hier sind ein paar Informationen vom Wochenende 2024.
Wir freuen uns auf eine gesegnete Zeit und Seminareinheiten zum Thema:

„Gib deine Hoffnung niemals auf! Sprich ein Aber, ein Dennoch, ein Trotzdem des Glaubens!“

Als Christen erleben wir genau wie jeder andere, dass im Leben nicht alles glatt läuft. Da gibt es Krankheitsnot, den Verlust eines geliebten Menschen, Ärger in der Firma oder mit den Nachbarn, ungehorsame Kinder, Missverständnisse, finanzielle Not usw. Die Aufzählung ließe sich beliebig fortsetzen.
Was also macht den Unterschied? Was oder wer gibt mir Kraft in Schwierigkeiten durchzuhalten und Hoffnung zu haben?
Darüber wollen wir mit Mittereggers nachdenken, Impulse bekommen für ein hoffnungsvolles Leben trotz allem Schweren und miteinander ins Gespräch kommen. Sie sind herzlich dazu eingeladen!
Gott verspricht uns kein Leben im Wohlstand ohne Leid und Schmerz, aber er verspricht uns, immer da zu sein, ansprechbar und helfend, segnend, und, ja, wir dürfen auch mit seinem Eingreifen rechnen, wenn menschlich gesehen nichts mehr zu machen ist, wir keinen Ausweg mehr wissen.
Jens und Angela Vieweg
Hier die einzelnen Veranstaltungen:

Kirche im Wandel

Sa., 19. September 2026: Fachtag in Freiberg Fachtag „Kirche im Wandel“ für ehrenamtliche Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher am 19.9., 9.30 Uhr – 17.00 Uhr, Petrikirche, Petriplatz 20 in Freiberg

Der Bericht „Kirche im Wandel“ als Eckpunktepapier für die kirchliche Arbeit der kommenden zehn Jahre, wurde der Landessynode im Februar 2026 vorgelegt.
Ziel des Tages ist es, den Bericht der Kirchenleitung im gemeinsamen Gespräch zu vertiefen und über mögliche Schritte zur inhaltlichen Konkretisierung und Umsetzung zu sprechen. Im Vorfeld bitten wir darum, den Bericht im Kirchenvorstand, im Ortsausschuss oder in der Kirchgemeindevertretung zu lesen und sich dazu auszutauschen. Hilfreich für ein konstruktives Gespräch könnte sein, wenn dabei besonderes Augenmerk auf folgende Themen gelegt wird:
  • Entwicklung kirchlichen Lebens – beziehungsstark und vielfältig (S. 24 ff.)
  • Zukunft von Beruflichkeit und Ehrenamt (S. 35 ff.)
  • Zusammenwirken auf regionaler und lokaler Ebene – konzentriert und einfach (S.16 ff.)
  • Gestalt von Bildung und Qualifizierung (S. 38 ff.)
  • Diakonische und missionarische Präsenz (S. 42 ff.)
Im Anschluss an die Gespräche in den Gremien bitten wir, aus jeder Struktureinheit ein bis zwei nichtordinierte, ehrenamtliche Kirchenvorsteherinnen oder Kirchenvorsteher zum Fachtag zu entsenden. Die Eindrücke und Erfahrungen können dann auf dem Fachtag im gemeinsamen Gespräch mit allen anderen Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher eingebracht werden.

Sa., 7. März 2026, Sondertagung der Landessynode Vorstellung »Kirche im Wandel« vor der Landessynode
Als erster Tagesordnungspunkt stand die Vorstellung des Abschlussberichtes der Arbeitsgruppe »Kirche im Wandel«.
Unter dem Titel »Beziehungsräume stärken – Strukturen vereinfachen – Einheit erhalten« erläuterten die Mitglieder der Arbeitsgruppe die Inhalte ihres Berichtes.
Oberlandeskirchenrat Burkart Pilz, welcher zusammen mit Pfarrer Dr. Christoph Herbst die Arbeitsgruppe geleitet hatte, machte zu Beginn deutlich: »Wir sind immer noch mitten im Gespräch. Der Prozess ist nicht abgeschlossen, auch wenn der Bericht nun fertig und veröffentlicht ist. Und wir sind mitten im Wandel.« Dieser Wandel geschehe auch, wenn man nichts tue. Daher sei es besser, ihn zu gestalten...
(Im Bild: Friedhelm bei seinem Beitrag vor der Landessynode.)

Do., 20. Februar 2026, KV Burgstädt mit Eingabe an die Landessynode Auf den Abschlussbericht hat der Kirchenvorstand von Burgstädt nach intensivem Austausch und Gebet eine Rückmeldung verfasst.
In der Eingabe an die Landessynode benennt der Kirchenvorstand, was ihm im Bericht aufgefallen ist, defizitär erscheint und welche Fragen er hat. Abschließend formuliert er fünf konkrete Bitten an die Landessynode. Hier ist der Text der Eingabe als PDF-Datei:
Eingabe des KV Burgstädt an die Landessynode
Eine Zusammenstellung der Ereignisse aus Sicht des KV-Burgstädt sind HIER zu finden.

6. Februar 2026, Abschlussbericht, Friedhelm Zülke lädt ein
Kirchenleitung veröffentlicht Abschlussbericht der Arbeitsgruppe »Kirche im Wandel«

Hier geht es direkt zum vollständigen Bericht

Auszug: Empfehlungen und Vorschläge

Aus diesem Anlass lädt uns Friedhelm Zühlke aus Auerswalde (Landessynodaler und Mitglied der Kirchenleitung) zu einem Gesprächsabend ein:
Do, 12. Februar, 19:30 Uhr
Pfarrhaus Auerswalde
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Dezember 2025: Petition von der Initiative „Kirche von unten“
Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens steht vor großen Veränderungen. Mit dem Zwischenbericht „Kirche im Wandel“ liegt ein umfassender Entwurf vor, der vor allem auf größere, zentralisierte Strukturen setzt.
Doch viele Gemeinden erleben bereits: Je größer die Einheiten, desto weniger Nähe – und desto weniger Raum für beziehungsgetragenes Gemeindeleben.
Die Basisinitiative "Kirche von unten" ist überzeugt: Der Weg in immer größere Strukturen ist nicht alternativlos. Deshalb wurde als Alternative dazu ein Papier mit 14 Thesen erarbeitet und veröffentlicht.

In einer Petition wirbt man unter den Kirchgemeindegliedern um Stellungnahmen und Meinungsäußerungen. Dort werden auch alle Thesen, Inhalte und Bedingungen noch einmal erläutert:

Hier geht es direkt zur Online-Petition.


12. November 2025, Rückmeldung zu unserem Beitrag
Heute erreichte uns in Wittgensdorf (und auch unseren Verbundausschuss) eine Rückmeldung von der Arbeitsgruppe im Landeskirchenamt zu unserem Schreiben vom 26.9. zum Thema "Kirche im Wandel", unterzeichnet von Oberlandeskirchenrat Burkart Pilz und dem Vizepräsident der 28. Landessynode Pfr. Dr. Christoph Herbst:

Initiative „Kirche im Wandel“ ins Leben gerufen Unsere Landeskirche hat eine Initiative „Kirche im Wandel“ ins Leben gerufen, bei der sich die Gemeinden beteiligen können/sollen.
Dabei geht es um nötige Veränderungsprozesse, angestoßen durch Mitglieder- und Finanzrückgang, fehlende kirchliche Mitarbeiter und gesellschaftliche Umwälzungen. Bis Oktober besteht für unseren KV die Möglichkeit, eine Rückmeldung ans Landeskirchenamt zu geben. Inzwischen ist diese Rückmeldung erfolgt und kann HIER nachgelesen werden.

Auch der Verbundausschuss unserer Region Chemnitz Nord-Ost hat seine Meinung zum Prozess "Kirche im Wandel" abgegegeben:

Alle eingesandten Beiträge aus der Landeskirche finden Sie auf der für Rückmeldungen eingerichteten Internetseite. Auch unsere ist dort (etwas weiter unten) als Link aufgeführt.

Informationen über den gesamten Prozess finden Sie hier:

20.09. (So) Wahl des Kirchenvorstandes

Wir laden herzlich ein zur diesjährigen Kirchenvorstandswahl
im Rahmen des Erntedankfestes am 20. September
nach dem Gottesdienst von 11 bis 13 Uhr im Pfarrhaus.
Zunächst ein großes Dankeschön an all diejenigen, die in der zurückliegenden Zeit als Kirchvorsteher unsere Gemeinde geleitet und vor Gott und den Menschen verantwortet haben. Damit wird man nicht unbedingt ganz viel Ruhm und Ehre ernten können, aber man wirkt mit an einem der größten Gottesgeschenke:
Wir dürfen Gemeinde Jesu Christi sein, mit IHM als Haupt und Gutem Hirten.

Was steht nun an? Bitte beten Sie mit dafür.
  • Wir suchen in nächster Zeit Frauen und Männer in unserer Gemeinde, die für eine Kandidatur bereit und geeignet sind. Wichtig wäre uns, wenn sich auch ein Jugendlicher (zwischen 18 und 27 Jahren) zur Wahl stellen würde.
    Gewählt werden 5 Kirchvorsteher aus mindestens 7 Kandidaten. Der dann neu gewählte KV beruft weitere 2 Kirchvorsteher, um die Vielgestaltigkeit der Gemeinde zu berücksichtigen.
  • Kandidieren können wahlberechtigte Gemeindeglieder die am Wahltag:
    wahlberechtigt sind, d.h. die Voraussetzung für die Übernahme kirchlicher Ämter besitzen und in der Wählerliste verzeichnet sind.
    das 18. Lebensjahr vollendet haben
    weder ordiniert sind noch als Theologen nach Bestehen der Zweiten Theologischen Prüfung im Probedienst stehen und
    nicht zur Besorgung aller ihrer Angelegenheiten unter Betreuung stehen.
    Die Altersgrenze nach oben ist aufgehoben worden.
    Verwandte ersten Grades dürfen nicht gleichzeitig im selben Kirchenvorstand sein.
  • Die Kandidatenvorschläge/Bereitschaftserklärungen können bis zum 9. August im Gemeindebüro abgeben werden. Danach wird die Liste geschlossen.
    Die Kandidaten werden auf unserer Internetseite und im Rahmen eines der nächsten Gottesdienste vorgestellt.
    Eine Woche nach Bekanntgabe endet die Einspruchsfrist.
  • Pfr. Brause hat in einem Flyer zum Vorschlag eines Kandidaten noch einmal das Wichtigste zusammengefasst. Mit mindestens 5 Unterschriften kann er zur Anmeldung der Kandidatur genutzt werden.
  • Wählen dürfen alle Gemeindeglieder ab 14 Jahre, die in der Wählerliste eingetragen sind und das kirchliche Wahlrecht besitzen - das bedeutet, wer konfirmiert oder als Erwachsener getauft ist. Das Bezahlen der Ortskirchensteuer ist also keine Voraussetzung für die Wahlberechtigung nur für die Wählbarkeit.
  • Die Wählerliste ist erstellt, wird noch bis zum 13.9. aktualisiert und dann geschlossen.
    Bis zum 23.8. kann Einspruch erhoben werden. Sie können Ihren Eintrag vom 12.‒26. Juli im Gemeindebüro zu den Öffnungszeiten prüfen.
  • Eine Briefwahl ist möglich. Bis 15.9. kann ein Wahlschein für die Briefwahl im Gemeindebüro beantragt und abgeholt werden. Bitte diese Unterlagen ausfüllen und per Brief an das Gemeindebüro schicken oder spätestens am Wahltag, 20.9., 13 Uhr dort abgeben lassen.
  • Diese Broschüre der Landeskirche enthält alle wichtigen Informationen und Vorschriften rund um die KV-Wahl 2026.
Der Kirchenvorstand unterstützt vom Wahlausschuss (Steffen Fischer/Vors.; Angela Vieweg; Steffen Böhme) hat für ihre Fragen offene Ohren und gibt gern weitere Auskünfte.

>> Frühere Ereignisse